30 Juli 2009 ~ 6 Kommentare

Gogogirl Basia

über das Gogogirls Basia

über das Gogogirls Basia

Ihr kennt bestimmt alle den Film “Dirty Dancing“. Das war der Anfang!

Damals lebte ich noch in Polen und ausser dass ich stundenlang in Zimmer vor meinem Opa, der damals auf mich aufgepasst hat, tanzte und versuchte eine “richtige Show” mir Kostümen (Kleider + Schuhe meiner Mama) darzubieten – und habe meinen ersten gutgemeinten Applaus meiner Famlilie bekommen. Dann sah ich den Film Dirty Dancing – und das war ganz um mich geschehen: meine Eltern wurden in jeder freien Minute bombardiert: Tanzen! Ich will tanzen!!! Aber da ich damals sehr viel weitere Ideen hatte was ich doch noch außer Tanzen unbedingt machen wollte und diese ständig wechselten, haben meine Eltern mich nicht so ernst genommen, was ich als kleines Mädchen natürlich gar nicht verstehen konnte. Ich aber verzichtete auf alles: keine Süßigkeiten (jemand der mich kennt der weißt, dass es das Äußerste für mich ist) kein Taschengeld und ich brachte nur gute Noten aus der Schule mit nach Hause. Nach einiger Zeit – für mich war es eine kleine Ewigkeit – haben mich meine Eltern zu einer Tanzschule angemeldet. Die Tanzrichtung: MAMBO natürlich (der Anfang!)!!! Ich war so glücklich! Zwei Mal in der Woche wartete ich ungeduldig auf meine große Schwester, die mich zu der Tanzschule brachte – und wehe, sie kam zu spät! Natürlich habe ich mir den hübschesten Tanzpartner geschnappt, den ich gleich dazu verdonnerte mit mir auch an anderen Tagen privat zu üben. Das ging ein paar Jährchen so mit div. Auftritten und Wettbewerben und immer mehr Training und Tanzausbildung (Ballett, Jazz, Mambo, Lambada, u.ä). Und dann im Dez 1989 kam das vorläufige ENDE fürs Tanzen da meine Eltern haben entschieden nach Deutschland zu gehen. Ohne meinen Tanzpartner und ohne Deutschkenntnisse ist das Tanzen erst einmal in Vergessenheit geraten – schließlich gab es als 12-Jähriges Mädchen in einem neuen Land auch viele andere spannende Sachen zu erleben. Während dem Abitur habe ich dann angefangen, nebenbei als Model zu arbeiten. Coole Sache dachte ich mir, da ich es mir aber bei meiner Größe von 173cm war ich doch relativ klein für die Branche. Aber das Verdiente hat gereicht, wieder mit dem Tanztraining in Ballett und Jazz zu beginnen – und noch für einige andere schöne Sachen *grins*. Die große Wende war ein Casting bei einer Hamburger Agentur Irgendwie habe ich da wohl in das Profil was sie gesucht haben für ein Musikprojekt gepasst. Die ersten Auftritte folgten. Ich war jedes Wochenende unterwegs. Es gab am Anfang wenig Geld, aber das war mir sowas von Egal – hauptsache ich konnte auf der Bühne stehen!?Mmein Wohnsitz hat sich nach HH verlagert und ich wohnte fast nur im Hotel. Eine SUPER Zeit die mir sehr viel gebracht hat. Fazit: verrückte Welt!!! Ich habe Hamburg geliebt, doch nach 2 Jahren war Schluß da die Agentur hat sich aufgelöst hat. Ich war reif für etwas Neues!! Ich habe dann einige Zeit im Ausland getanzt und gemodelt.

Bild von Gogogirl

Bild von Gogogirl

Dann war es wieder Zeit für Veränderungen: nach HH wollte ich nicht mehr, nach Hause auch nicht! Also stellte sich für mich die Frage: München, für mich eine sehr schöne Stadt in der ich bis dahin schon einige Auftritte und Freunde hatte, oder Köln – wohl die einzige Stadt wo ich noch nie war. Ich entschied mich für Köln – Wenn schon was Neues, dann aber RICHTIG! In Köln arbeitete ich für die Agentur DancePeople. Es folgten unzähliche Gogojobs für TV-Shows, in Videoclips und den Szene Discotheken der Region. Dann begann mit dem Agenturleiter die Gogoschule aufzubauen um jungen Nachwuchtänzerinnen einen einfacheren Start in die Branche zu geben und sie von meinen Erfahrungen profitieren zu lassen. Somit komme ich auch jetzt noch ganz regelmäßig nach München – dieser wunderschönen Stadt mit den wahnsinns Clubs und Discotheken!

Danke Patrick Swayze!

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6 Antworten zu “Gogogirl Basia”

  1. Antonia 21 Oktober 2009 at 10:26 Permalink

    Sag mal, wie macht man es eigentlich als mutter so eine tolle Figur zu behalten? I)ch hab nach meinem Kind viele Schwangerschaftsstreifen bekommen…

  2. Sunny 20 Oktober 2009 at 11:37 Permalink

    Hey, ich war letztens bei Dir beim Kurs in München! Das war suuuuuuuuuuuper! Du bist eine tolle Frau!

  3. Fifi 3 August 2009 at 17:42 Permalink

    Hey Basia, ich hab Dich bei Popstars on stage gesehen als Du da die Gruppe für ihren Auftritt gecoacht hast! War echt cool!

  4. Michael 1 August 2009 at 21:39 Permalink

    Kann ich nur bestätigen mit der tollen Frau! ;-)

  5. Sandy 1 August 2009 at 21:16 Permalink

    Wow – was für eine tolle Frau. Respekt – ich glaube, Basia hat auch schon ein Kind – und trotzdem diese wahnsinns Figur… Respekt!


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