Stille Feiertage – nicht nur ein Problem für Gogo München
Der November hat es für die Discotheken und Gogos in München in sich: ein stiller Feiertag jagt den Anderen. Das Problem: an stillen Feiertagen dürfen Clubs in München nur unter strengen Auflagen geöffnet haben, da ein Tanzverbot herrscht. Das bedeutet, daß z.B. nur mit Gästelisten oder persönlichen Einladungen gearbeitet werden darf. Es darf also nur der Club öffnen, der an diesem Tag die Gäste persönlich kennt. Diese im vergangenen Jahr verschärfte Regel kostet nicht nur die Clubs in München sondern auch die Gogos in München viel Geld: hat ein Club in München nicht geöffnet oder aber erwartet er nur wenige Gäste, gibt es auch keine Gogo Jobs! Diese Regelung ist nach der Regelung für das Rauchverbot ein harter Schlag für die Discotheken in München, da die Gästezahlen rückläufig sind. Auch der nächste Kurs der Gogoschule München fällt auf solch einen stillen Feiertag, jedoch ist eine Disco für den Auftritt bereits gefunden!











Ich hab auch schon gehört daß am nächsten Wochenende viele Clubs in München geschlossen haben werde… Mal sehen, wo ich hingehe…
Also ich keinen einen Club, der mußte letztes Jahr 5.000 Euro Strafe zahlen weil er geöffnet hatte!